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Frauengemeinschaft

Frauengemeinschaft ( KFD

Vorsitz: Waltraud Funda, Tel. 69 31 95

Frauennachmittag: jeden 2. Donnerstag im Monatum 14.00 Uhr Hl. Messe anschl. Treffen im PfarrheimHelferinnentreffen: jeden letzten Mittwoch i.M. 14.30 Uhr im PfarrheimSenioren-Gymnastik: dienstags von 10.00-11.15 Uhrim PfarrheimFrauen-Gymnastik: mittwochs von 18.00-19.15 Uhrim Pfarrheim

Das Jahr 2010 geht seinem Ende zu. Was das neue bringt, wissen wir noch nicht, aber das fast verflossene Jahr können wir gedanklich zurückverfolgen. Wir schauen auf die vielen Aktivitäten, die sich wie ein Puzzle zusammensetzen, weil jede Mitarbeiterin unterschiedlich mit ihren Talenten wirkt und doch ein Teil des Ganzen ist, denn gemeinsam sind wir stark.Unser Patronatsfest am 02. Februar war wieder ein schönes Ereignis. Zur Ehre der Mutter Gottes schmückten wir Altar und Kirche in Eigenregie. Danach luden wir die Kirchenbesucher zum Frühstück und Gedankenaustausch ins Pfarrer-Wefer-Haus ein. Kurz darauf regierte schon König Karneval, mit dem Prinzen und seinem Gefolge, sowie unserem Spielerteam wurde die Weiberfastnacht zum Event in der KfD.Auch die Goldkommunion wurde von uns vorbereitet und hinterließ bei den Teilnehmer gute Eindrücke. Beim Gemeindefest standen wir wie immer unseren Mann, beziehungsweise Frau – an der Kuchentheke. Hinter den monatlichen Frauennachmittagen steckt viel Vorbereitung, alle wirken mit. Wenn das keine Gemeinsamkeit in der Gemeinschaft ist. Paulus sagt:“ Wenn ich alle Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, so wäre es nichts.“ Das können wir nur bestätigen.Das Erntedankfest mit Segnung des Kreuzbrotes und gemeinschaftlichem Mahl war etwas für Leib und Seele. Leider hinterließ der Tag auch eine Spur von Traurigkeit, Waltraud Rehbein hat nach 45 Jahren ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen beendet. Das tut weh, fast ein halbes Jahrhundert hat sie die Frauengemeinschaft in Treue und liebender Identität mitgeprägt, Höhen und Tiefen erlebt, viel Arbeit geleistet, alles kann man hier natürlich nicht erwähnen. Wir sagen allerherzlichsten Dank für Vieles und Alles im Ehrenamt. Sie bleibt unsere Ehrenhelferin und ist in unserer Runde immer willkommen.Mit Wehmut im Herzen haben wir auch Helene Patocki, unserer ehemaligen zweiten Vorsitzenden ein Abschiedsgeschenk überreicht, hoffen aber, dass sie uns noch etwas erhalten bleibt, vor allem im Karneval. Für die geleistete Arbeit sagen wir ihr tausend Dank und für beide ein herzliches „vergelt’s Gott.“Ist das viel gesagte Ehrenamt tot? Nein, nicht bei solch einer Motivation. Ein Grund zur Freude war, dass Anneliese Benning ganz spontan das „Erbe“ von Waltraud übernahm. Sie ist uns als Helferin herzlich willkommen.Bedanken möchte ich mich auch bei unserem Präses Johannes Kulik, unserer Kassiererin Mia Steinke (welch ein Segen, dass wir sie haben),den Helferinnen Marianne Gehlker, Renate Bonczek, Doris Hartmann, Klara Hausmann, Ilse Klinger (was wären wir ohne sie) und unserer Ehrenhelferin Helga Siesmann, bei dem Super-Karnevalsteam, den aktiven und passiven Mitgliedern, besonders bei den Kranken.Maria gebar einen zarten und zugleich starken Gott, der heilt und Hoffnung gibt. Möge diese Hoffnung eine Kraftquelle für sie sein, denn Leiden annehmen, heißt Gottes Willen annehmen und wenn Gott die Herzen mit Liebe erfüllt und sie spüren, dass er ihnen ganz nah ist, dann können auch sie richtig Weihnachten feiern. Während die Geburt Jesu leider von vielen Menschen weit über das Erträgliche hinaus verkitscht und vermarktet wird, der Zauber dieser Tage nur noch Kulisse ist und die Überzahl von Christbäumen und Weihnachtsschmuck mehr sentimentale als religiöse Gefühle freisetzt, sollten wir uns auf das Wesentliche besinnen und Jesus in den Mittelpunkt setzen. Eine Karikatur zeigt eine Krippe, in der aber nicht das Kind liegt, sondern tausend Aufmerksamkeiten, die das Weihnachtsgeschäft so lohnend machen. Das Kind ist verdrängt, wer aber das Ursprüngliche in sich selbst erleben möchte, muss sich wieder auf das Kind besinnen, mit Ausschließlichkeitscharakter lieben und alles andere an die zweite Stelle rücken. Setzen wir als Christen der vorweihnachtlichen Hektik und dem geschäftlichen Trubel die Erwartung entgegen, sehen wir auf zu Maria, denn sie ist die Straße, die zu Jesus führt. Dann können wir wahre Weihnachten erleben.Ihre Waltraud Funda1. Vorsitzende









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